Wo drückt der Schuh?
 
Ein schönes Design wäre super (z.B. Website, Flyer, usw.)
Moderne Technik muss her (z.B. responsive Website-Programmierung, Redesign, usw.)
Schnell, schnell, Content-Marketing, bevor alles zu spät ist (z.B. Newsletter, redaktionelle Inhalte, usw.)
Machen Sie eigentlich auch…?
Einfach fragen, wenn’s geht, machen wir’s auch (Freie Texteingabe)
 
18%
Immer auf dem Laufenden - Neues aus der Marketingwildbahn

Neues von den Mediabastlern - Februar 2021

Diese Website war teuer – und ist eine echte Katastrophe

Wenn man das zentrale Impfportal in den USA schon verbockt, dann soll die Website wenigstens ein halbes Vermögen kosten, dachte man sich wohl. Außerdem werfen wir einen Blick auf das bedenkliche Reparaturgesetz zur Bestandsdatenauskunft und beweisen, dass auch seriöse Geschäftsführer einer Medienagentur richtig abrocken können.

 

Rock on
Ihre Web-Komponisten von Tramsen Media

Was kostet eine Website?

44 Millionen US-Dollar in den Sand gesetzt

Was kostet eine Website?

© ijeab - iStock

Was eine Website letztlich kostet, lässt sich pauschal natürlich nicht sagen. Vielmehr kommt es darauf an, wie umfangreich und funktional ein Internetauftritt werden soll. Dass eine Website für die zentrale Verwaltung der Covid-Impfungen in den USA nicht ganz billig ausfällt, dürfte klar sein, und kann wie im aktuellen Fall schon einmal 44 Millionen US-Dollar kosten. Dass solch eine Website dann aber nicht ordentlich funktioniert?  

mehr weiter

Auch musikalisch kreativ: Tramsen rockt das schon

Debutalbum »Stay out« der Rusty Empty Cages

Auch musikalisch kreativ: Tramsen rockt das schon

© Rusty Empty Cages

Was macht man als Inhaber einer Medienagentur in Mannheim während seiner Freizeit? Genau, man beteiligt sich an der Gründung einer Band in Weinheim und rockt einfach die Bude. Dabei herausgekommen ist das Debutalbum »Stay out« der Rusty Empty Cages mit sieben groovigen Stücken.    

mehr weiter

Bundestag boxt umstrittene Bestandsdatenauskunft durch

Droht die totale Überwachung im Internet?

Bundestag boxt umstrittene Bestandsdatenauskunft durch

© Vladislav Zolotov - iStock

Mit dem »Reparaturgesetz« soll die umfassende, gescheiterte Bestandsdatenauskunft an die Korrekturforderungen des Bundesverfassungsgerichts angepasst werden. Was dabei herausgekommen ist, dürfte man umgangssprachlich eher als Verschlimmbesserung bezeichnen. Denn neben dem Bundeskriminalamt (BKA) erhalten nun auch Bundespolizei sowie Zoll weitreichenden Zugriff auf sensible Nutzerdaten. Trotz massiver rechtlicher Bedenken durch Experten und einstimmiger Ablehnung durch die Opposition verabschiedete das Parlament den neuen Entwurf – und wird damit wohl wieder vor den Richtern in Karlsruhe landen.

mehr weiter

Da ist was los!

News im Netzwerk

Mit unserem Newsservice bringen wir Leben in Ihre Fanpage. Wir erstellen individuelle News und veröffentlichen diese auf Ihrer Webseite und in sozialen Netzwerken.

weitere Infos

Newsletter

Jetzt abonnieren

Trends und innovative Entwicklungen im Netz - jetzt kostenlos bestellen!

* Pflichtfeld