Wo drückt der Schuh?
 
Ein schönes Design wäre super (z.B. Website, Flyer, usw.)
Moderne Technik muss her (z.B. responsive Website-Programmierung, Redesign, usw.)
Schnell, schnell, Content-Marketing, bevor alles zu spät ist (z.B. Newsletter, redaktionelle Inhalte, usw.)
Machen Sie eigentlich auch…?
Einfach fragen, wenn’s geht, machen wir’s auch (Freie Texteingabe)
 
18%
Immer auf dem Laufenden - Neues aus der Marketingwildbahn

Gläserne Kommunikation: Wie dicht halten Messenger-Dienste wirklich?

Spektakulärer WhatsApp-Hack befeuert Sicherheitsdebatte

Das Briefgeheimnis ist eines der höchsten garantierten Grundrechte in demokratischen Staaten, und so manche Verletzung hatte bereits schwerwiegende Konsequenzen – sei es in Belangen des öffentlichen Interesses oder im privaten Rahmen zu Hause. Doch wie gut sind die Inhalte digitaler Kommunikation wie in Chatkanälen sozialer Medien oder über diverse Messenger-Dienste geschützt?

 

Datendiebstahl über Messenger-Dienst

Direktive verbietet WhatsApp für hochrangige UN-Mitarbeiter

Erst kürzlich ließ die saudische Führung den Amazon-Gründer Jeff Bezos hacken – über den Messenger-Dienst »WhatsApp« auf seinem Smartphone. Laut Experten bestehe allerdings keine akute Sicherheitslücke, sondern WhatsApp gelte mit seiner Verschlüsselungstechnik als einer der sichersten Messenger-Dienste. Vielmehr sei der gezielte Datendiebstahl bei Bezos unter politischen Motiven mit hohem Aufwand und enormen Kosten verbunden gewesen. Entsprechend hätten private Nutzer derzeit wenig zu befürchten, während Personen in hochrangigen Ämtern durchaus potenziell gefährdet seien. Dafür spricht auch eine UN-Direktive vom Juni 2019, die hochrangigen UN-Mitarbeitern die Nutzung von WhatsApp untersagt.

 

Gegen gezielte Aktionen kein Kraut gewachsen – gegen Massenhacks aber schon

Verschlüsselung von Kontaktformularen

Letztlich zeigt der Fall Bezos, dass keine 100%ige Sicherheit gewährleistet sein kann, wenn Motivation und Mittel hinter einem digitalen Angriff hoch sind. Im kleineren Rahmen stellen moderne Verschlüsselungen jedoch eine ausreichend hohe Hürde dar, um das massenhafte Abfischen von Daten effektiv zu verhindern. Im Zuge der neuen Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) ist entsprechend auch die verschlüsselte Übertragung von Kontaktformularen obligatorisch.

 

Ihre Website ist noch nicht mit einer SSL-Verschlüsselung ausgestattet? Dann kontaktieren Sie uns am besten gleich – wir beraten Sie sehr gerne.

 

Gläserne Kommunikation: Wie dicht halten Messenger-Dienste wirklich?

© NicoElNino - fotolia.com


Zurück

Da ist was los!

News im Netzwerk

Mit unserem Newsservice bringen wir Leben in Ihre Fanpage. Wir erstellen individuelle News und veröffentlichen diese auf Ihrer Webseite und in sozialen Netzwerken.

weitere Infos

Newsletter

Jetzt abonnieren

Trends und innovative Entwicklungen im Netz - jetzt kostenlos bestellen!

* Pflichtfeld