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Ausblick 2020: Wohin geht die optische Reise für Websites?

Webdesign-Trends direkt aus Ihrer Werbeagentur Mannheim

Wer schon länger als ein, zwei Jahre im Internet unterwegs ist, weiß, wie kurzlebig die meisten digitalen Innovationen sind: kaum den Höhepunkt erreicht, werden sie schon vom nächsten Trend wieder abgelöst. Für nächstes Jahr haben wir uns auf die Pirsch begeben und geschaut, wohin die Reise vielleicht gehen wird. Hier ein Überblick.

 

Der gleiche Berater bei 70 verschiedenen Unternehmen?

Kunden wünschen sich authentische Fotos

Klar, Bildmaterial vom Fotografen ist deutlich teurer als solches von lizenzfreien Stock-Anbietern, aber genau das, was sich Kunden wieder mehr wünschen. Die universell einsetzbaren Studiobilder mit Models sind derzeit nicht gerne gesehen, stattdessen lieber der echte Geschäftsführer oder Ansprechpartner auf einer ehrlichen Fotografie. Da weiß man einfach, woran man ist.

 

Hat sich da gerade etwas verändert?

Benutzerdefinierte Mauszeiger und Animationen

Der klassische, kleine weiße Mauszeiger hat es geschafft: Er langweilt die Besucher. Für echte Verzückung sorgen dafür benutzerdefinierte Mauszeiger, die auch mal etwas bewegen oder auf den Hintergrund reagieren. Ein extremes, aber tolles Beispiel finden Sie hier: https://contrarycon.com.

 

Cool, da bewegt sich was!

Dynamische Hintergründe bringen Leben in die Bude

Ganze Videos als Hintergrund einer Website sind schon länger ein beliebtes Stilmittel, um Bewegung, Dynamik und Agilität zu vermitteln. Kein Wunder, dass sich Unternehmen zunehmend für diese moderne Variante entscheiden. Nächstes Jahr könnte es deutlich mehr bewegte Seiten geben, und zwar auch mit Illustrationen oder Vektoren. Ob die Webdesigns dann besser bewegen können als althergebrachte wird sich zeigen. Ein Beispiel: www.bzx.network.

 

Die dunkle Seite der Macht ruft

»Dark Mode« von Webseiten immer beliebter

Die neue Website soll bloß nicht schwarz oder dunkel werden, wir sind doch kein Bestattungsunternehmen. Macht nix, denn dunkle Seiten können deutlich mehr als düster aussehen, nämlich elegant, hochwertig und seriös. Daher sehen Brancheninsider bezüglich des Webdesigns auch ziemlich schwarz für das kommende Jahr. Ein beliebte Methode ist es übrigens, den Besuchern die Wahl zu lassen, indem das Design von hell auf dunkel und wieder zurück umgestellt werden kann.

 

Apropos Macht: Die Leute steh‘n auf Handgemachtes

Illustrierte oder gezeichnete Icons und Buttons

Eins, zwei, drei, vier Eckstein, alles muss perfekt sein, so das überwiegend vermittelte Credo der Werbebranche, und zwar vom bis zur Unkenntlichkeit bearbeiteten Gesichtsfoto des Models bis hin zur klinisch sterilen Akribie jedes noch so kleinen Schritts nach vorn. Uncool, absolut uncool! Für nächstes Jahr wird vermehrt Unvollkommenheit erwartet. Einfach mal die Überschrift im Internet per schlampiger Handschrift reingeknallt statt teurer Fonts. Und bei Symbolen ebenso: einzigartige, stilisierte, handgezeichnete oder individuell illustrierte Icons und Buttons gelten als persönlicher, emotionaler und stehen entsprechend hoch im Kurs. Bedeutet das Mehraufwand beim Webdesign? Jap, aber im gleichen Maße auch Mehrwert für die Websitebesucher.

 

Ausblick 2020: Wohin geht die optische Reise für Websites?

© Diy13 - istockphoto.com


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