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Microsoft beerdigt Encarta

 

Anfang der neunziger Jahre kam es einer Revolution gleich: 1993 erscheint erstmals eine Enzyklopädie auf CD-ROM, Encarta aus dem Hause Microsoft. 2009 nun das Ende.
Microsoft stellt bis Ende 2009 die komplette Produktion seiner Software ein und schließt alle Online-Ausgaben. Die freien Online-Enzyklopädien wie Wikipedia haben Encarta endgültig vom Markt gedrängt.
16 Jahre lang vereinfachte Microsoft das Suchen und Recherchieren, mit ein paar Klicks dem Ergebnis näher als mit unzähligem Blättern in Lexikas. Mit dem Siegeszug des Internets breitete sich Encarta auch online zunehmend aus. Je populärer Wikipedia wurde, umso mehr an Bedeutung verlor Encarta.

Das kommerzielle Lexikon wurde von Wissenschaftlern für Laien verfasst, Wikipedia hingegen bündelt das Wissen von Millionen Menschen und ist kostenfrei. Nachteile gibt es aber auch hier, wie erst im Februar 2009 zu beobachten war als der Bundeswirtschaftsminister schnell einen elften Vornamen bekam und selbst Journalisten auf den fehlerhaften Wikipedia Eintrag reinfielen.
Bis Ende des Jahres wird Encarta völlig von Wikipedia verdrängt werden. Encarta -der Meilenstein von Microsoft in puncto elektronisches Lexikon- wird endgültig begraben.
(eh)


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